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Am 29. sagen wir auch BLACK FRIDAY den Kampf an!

Wir haben keinen Bock mehr auf profitorientierten Massenkonsum, während weltweit Menschen hungern, an den Folgen der sterben und Arbeiter*innen überall ausgebeutet werden. Scheiß auf dieses System!

Am 29. sagen wir auch BLACK FRIDAY den Kampf an!

Wir haben keinen Bock mehr auf profitorientierten Massenkonsum, während weltweit Menschen hungern, an den Folgen der sterben und Arbeiter*innen überall ausgebeutet werden. Scheiß auf dieses System!

Die Klimapostkarte ist ein schlechter Witz - deshalb gehen wir am 29. auf die Straße. Wir fordern einen Neustart in der Klimapolitik. Zukünftige Maßnahmen müssen radikal genug sein & sozial gerecht, um wirklich einen Wandel herbeizuführen. 🔊

Auch an der Uni Erfurt 🏫 🎓 gibt es in der Klimastreikwoche vom 25. bis zum 29.11. ein buntes Programm!

Schaut rein & kommt vorbei!

Wir distanzieren uns entschieden von Roger Hallams verharmlosenden und relativierenden Äußerungen zum Holocaust. Er verstößt damit gegen die Prinzipien von XR, die Antisemitismus nicht dulden, und ist bei XR Germany nicht mehr willkommen.

RT twitter.com/ExtinctionR_DE/sta

#ExtinctionRebellion

Das Klimapaket ist kein "großer Wurf, sondern ein fahrlässiger Angriff auf unsere Zukunft! Aber nicht nur das: Seit Monaten war die Bundesregierung immer bemüht zu betonen, dass Klimaschutz nicht zulasten des "kleinen Mannes" gehen darf. In Anbetracht dessen ist es absurd, dass die Bundesregierung nun ein Klimapaket vorlegt und Gering-verdienende erheblich mehr belastet!

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Wir gehen am 29.11. auf die Straße, um den , eine grundlegende Neuverhandlung des Klimapakets, zu fordern! Für ein gerechtes Klimaschutzgesetz! (12:00/#Erfurt/Hauptbahnhof)
Was heißt eigentlich "Climate Justice"? In den nächsten Tagen werden wir mit konkreten Beispielen zeigen, wie ungerecht die Klimakrise ist und dass der Kampf für Klimaschutz untrennbar mit dem Kampf für Gerechtigkeit zusammenhängt. Bleibt auf dem Laufenden! (3/4)

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Aber auch aus der einfachen Einsicht heraus, dass Klimagerechtigkeit niemals bedeuten kann, Klimaschutz zulasten der Schwächeren zu betreiben! Haushalte mit niedrigeren Einkommen werden durchschnittlich um mehr als 1% ihres Nettoeinkommens mehrbelastet, die obersten 10% jedoch nur mit 0,4%. Angesichts der Tatsache, dass Besser-verdienende für einen höheren Ausstoß von Treibhausgasen verantwortlich sind, ist das ein Skandal. (2/4)

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Das Klimapaket ist kein "großer Wurf, sondern ein fahrlässiger Angriff auf unsere Zukunft! Aber nicht nur das: Seit Monaten war die Bundesregierung immer bemüht zu betonen, dass Klimaschutz nicht zulasten des "kleinen Mannes" gehen darf. In Anbetracht dessen ist es absurd, dass die Bundesregierung nun ein Klimapaket vorlegt und Gering-verdienende erheblich mehr belastet!

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Was heißt eigentlich "Climate Justice"? In den nächsten Tagen werden wir mit konkreten Beispielen zeigen, wie ungerecht die Klimakrise ist und dass der Kampf für Klimaschutz untrennbar mit dem Kampf für Gerechtigkeit zusammenhängt. Bleibt auf dem Laufenden!

Quelle: oxfam.de/system/files/oxfam-ex (4/4)

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Es ist also höchste Zeit, für Klimagerechtigkeit gemeinsam auf die Straße zu gehen und dieser Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten. Schließt euch dem globalen Klimastreik am 29.11. an! :boom:

In geht es um 12:00 am Hauptbahnhof los! (3/4)

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Wie wir in den letzten Tagen gesehen haben, sind es aber in den meisten Fällen die sowieso schon Benachteiligten, die von den Auswirkungen der Klimakrise am härtesten getroffen werden! Der dekadente Lebensstil einiger weniger bedroht auf vielen Ebenen die Lebensgrundlagen eines großen Teils der Weltbevölkerung. (2/4)

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Die weltweiten Treibhausgasemissionen sind ungerecht verteilt! Die reichsten 10% der Weltbevölkerung sind zusammen für die Hälfte aller Emissionen verantwortlich. Die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung verursacht jedoch nur 10% aller Emissionen.

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Die Klimakrise ist nur ein Umweltproblem und wird schon nicht so schlimm werden? 🤔 Falsch!
Eine ihrer unmittelbarsten und ungerechtesten Folgen für uns Menschen ist der Anstieg der Nahrungsmittelpreisen! Oxfam hat ermittelt, dass die Preise für alle wichtigen Grundnahrungsmittel aufgrund der Klimakrise schon bis 2030 viel stärker ansteigen dürften, als ohnehin zu erwarten ist.

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Was heißt eigentlich "Climate Justice"? In den nächsten Tagen werden wir mit konkreten Beispielen zeigen, wie ungerecht die Klimakrise ist und dass der Kampf für Klimaschutz untrennbar mit dem Kampf für Gerechtigkeit zusammenhängt. Bleibt auf dem Laufenden!

Quelle: oxfam.de/system/files/oxfam_kk (4/4)

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Bereits heute geben sie einen großen Teil ihres Einkommens nur für Lebensmittel aus, erhebliche Preisschwankungen infolge von Naturkatastrophen werden nur schwer zu verkraften sein. Kämpfen wir deshalb alle gemeinsam dafür, dass die Klimakrise nicht so weit voranschreiten kann, dass immer mehr Menschen auf der ganzen Welt Hunger leiden müssen! ❌ (3/4)

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Der Preis für Mais beispielsweise dürfte bis 2030 um bis zu 180% ansteigen. Zunehmende Dürren oder Überschwemmungen vernichten große Teile der Ernte und lassen die Preise weiter in die Höhe schnellen.
Während Menschen mit einem ausreichend hohen Einkommen diese Preisanstiege in Kauf nehmen können, werden es wieder die benachteiligten Bevölkerungsschichten - insbesondere in den Entwicklungsländern - sein, die unter der Klimakrise leiden. (2/4)

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Die Klimakrise ist nur ein Umweltproblem und wird schon nicht so schlimm werden? 🤔 Falsch!
Eine ihrer unmittelbarsten und ungerechtesten Folgen für uns Menschen ist der Anstieg der Nahrungsmittelpreisen! Oxfam hat ermittelt, dass die Preise für alle wichtigen Grundnahrungsmittel aufgrund der Klimakrise schon bis 2030 viel stärker ansteigen dürften, als ohnehin zu erwarten ist.

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